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  • Naturheilpraxis Blankenese: Heilpraktiker in Hamburg, Dorle Wirsig - Heilpraktikerin
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Wird der Körper über die normale Ernährung richtig versorgt?

Wir leben in einer Zeit wo Lebensmittel gezüchtet und industriell hergestellt werden, sich Menschen gleichzeitig aber sehr für Gesundheit interessieren. Allerdings nehmen Zivilisationskrankheiten wie chronisch entzündliche Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Demenzen uvm. zu!

Was in anderen Ländern längst im Medizinalltag angekommen ist und zur Routineuntersuchung gehört, wird leider bei uns - selbst bei vielen Medizinern - stiefmütterlich behandelt: der HS-Omega-3 Index®. Dabei hat dieser Index eine wichtige Aussagekraft über Ihre Gesundheit, und zwar in vielen lebenswichtigen Bereichen, egal ob Sie gesund sind oder Vorerkrankungen haben. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die positiven Effekte auf die Gesundheit: für unser Herz, Gehirn, Muskeln, Psyche und viele andere Aspekte.

Omega-3 Fettsäuren sind essenziell, also lebensnotwendig. Weil der Körper Omega-3 Fettsäuren nicht bilden kann, müssen sie zugeführt werden, am besten regelmäßig. EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexasäure) sind die biologisch aktivsten Omega-3 Fettsäuren.

Grundsätzlich sollten wir uns alle ausreichend mit Omega-3 Fettsäuren versorgen und über unseren HS-Omega-3 Index® Bescheid wissen, denn die prophylaktische positive Wirkung ist erwiesen. Besonders interessiert an ihrem HS-Omega-3 Index® sollten die Personen sein, deren Bedarf an Omega-3 Fettsäuren erhöht ist, zum Beispiel Schwangere. Während der Schwangerschaft und Stillzeit erhöht sich der Bedarf an Omega-3, um eine gesunde Entwicklung des Fetus im Mutterleib und des Babys zu gewährleisten. Studien haben bewiesen, dass Omega-3 positiven Einfluss bei Kindern und Jugendlichen mit ADS und ADHS hat. Die Fettsäuren sind zudem zur Vorbeugung gegen Arteriosklerose und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen sehr wirkungsvoll. Sie können Herzinfarkte vorbeugen und das Risiko für plötzlichen Herztod enorm reduzieren.

Aber woher weiß ich, ob ich gut mit Omega-3 Fettsäuren versorgt bin? Selbst wer regelmäßig Fisch isst - hat keine Garantie, dass die Versorgung mit Omega-3 Fettsäuren ausreichend ist, da von Mensch zu Mensch die Aufnahme im Körper stark variiert. Wer sicher sein möchte, sollte den Gehalt seines Gewebes messen lassen.

Machen Sie gerne den Balancetest und finden Sie heraus, ob Ihre Ernährung ausgewogen ist.

Die Kosten für die Bestimmung des HS-Omega-3 Index® werden in der Regel von privaten Krankenkassen übernommen.


Gerne bieten wir Ihnen, nach Terminvereinbarung, auch eine aktuelle Beratung zu medizinischem Kenntnisstand und Indikationen.

Vitaminsprechstunde

Mittels einer Vitalstoff-Blutanalyse (Vitamincheck) können wir Ihren Individuellen Versorgungsstatus bestimmen. Aufgrund dieser Analyse, können wir für Sie gezielt beraten, und einen individuellen Ernährungsfahrplan ausarbeiten.

Unsere Vitaminsprechstunde findet täglich von Montag bis Donnerstag statt.

Cellulite – nicht nur ein ästhetisches Problem

Wenn die wärmere Jahreszeit beginnt, ist es endlich wieder soweit: wir zeigen unsere Beine und zwar mit guter Figur und guter Gesundheit.

Cellulite, eine Krankheit, die noch keine Krankheit ist? Wir als ausgebildete Cellulitetherapisten, möchten mit ihnen schon jetzt die Zeit bis zur warmen Jahreszeit nutzen, damit sie bis dahin schöne, stramme und cellulitefreie Beine zeigen können.

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Tatort Darm

Wieder keine Mittagspause gehabt und wieder nur auf die Schnelle ein Brötchen beim Zeitung lesen gegessen? Oder war es ein Schokoriegel? Und wie fühlen sie sich danach?

Oder ist es bei Ihnen anders: Sie ernähren sich bereits gesund und vielseitig? Und trotz alledem sind sie erschöpft und ausgebrannt? Was läuft falsch, woran liegt es, dass die Energie aus der Nahrung nicht in ihren Zellen ankommt?  Kennen sie Beschwerden wie Blähungen, Verstopfung, häufige schwallartige Entleerungen, Krämpfe, Aufstoßen, Hamorrhoiden, Schmerzen, übelriechende Gase?

Über dieses Thema wird ungern gelesen oder auch gesprochen, auch nicht gerne mit dem Therapeuten. Denn wir sprechen über eines der größten Tabuthemen unseres Körpers – den Darm.

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