Naturheilpraxis Blankenese: Heilpraktiker in Hamburg, Dorle Wirsig - Heilpraktikerin

Stuhluntersuchungen

Leider wird der Darm als ein zentrales Organ der Gesundheit noch immer zu wenig beachtet. Dabei spielen sich hier im Darm lebenswichtige Vorgänge ab, bevor dann die Stoffe gewechselt werden, d.h. bevor aus einer Mahlzeit die Energie gewonnen werden kann, die zum Lebenserhalt einer jeden Zelle benötigt wird.

In den letzten fünfzig Jahren hat die Medizin speziell über die Therapie mit Bakterienpräparaten bahnbrechende Forschungsergebnisse erzielt. So kann z.B. bei chronischer Infektanfälligkeit oder bei Erkrankungen der Haut, wie Neurodermitis, eine Behandlung mit Bakterien zum Erfolg führen. Auch Darmerkrankungen mit einer Störung der Bakterienflora, können pro-biotisch statt anti-biotisch behandelt werden. Leider hat oft eine Überwucherung von Pilzen im Darm mit der Einnahme von Antibiotika zu tun, aber auch eine einseitige Ernährung oder ein übermäßiger Konsum von Zucker können zu Pilzüberwucherung führen.

Diese Stuhluntersuchungen empfehlen wir:
Stuhlflora: Quantitative Untersuchung der aeroben/anaeroben Bakterien sowie Pilze , einschl. Stuhl-pH-Wert. Chlostridien, Histamin, lokaler Immunstatus, Entzündungsmarker, Verdauungsparameter , evtl. Analyse von parasitärer Belastung.

Nachweis einer Malabsorption und Permeabilität: Calprotectin und Alpha 1 Antitrypsin

Nachweis eines Leaky gut Syndrom: Zonulin ist ein Protein, über das die Zahl der Molekül-Transmissionen durch die Darmschleimhaut reguliert wird. Hohe Spiegel gehen einher mit einer hohen Permeabilität.

Histaminintolleranz

Eine Histaminintoleranz – oder auch Histaminose genannt – ist eine Unverträglichkeitsreaktion auf das mit der Nahrung aufgenommene Histamin.
Die Ursache ist oftmals ein Mangel an dem histaminabbauenden Enzym Diaminoxidase (DAO) bzw. ein Missverhältnis zwischen anfallendem Histamin und der Fähigkeit des Organismus, dieses abzubauen. Die Symptome einer Histamin-Intoleranz treten immer dann auf, wenn zu viel Histamin in die Blutbahn gelangt. Nach dem Verzehr von histaminhaltigen Nahrungsmitteln wird dieses normalerweise bereits im Darm abgebaut. Besteht jedoch ein Mangel an DAO, gelangt das überschüssige Histamin ins Blut und löst dort die allergieähnlichen Symptome aus.


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