Naturheilpraxis Blankenese: Heilpraktiker in Hamburg, Dorle Wirsig - Heilpraktikerin

Eigenblut-Therapie

Klassische Eigenblut-Therapie:

Diese Therapie gilt als unspezifische Umstimmungstherapie, die das körpereigene Immunsystem mobilisiert.
Hierbei wird eine bestimmte Menge Blut aus der Vene entnommen und ohne Zusätze in die Gesäßmuskulatur bzw. unter die Haut injiziert.

Die Folge ist eine Aktivierung des Immunsystems.

Je nach Krankheitsbild können dem Blut auch homöopathische Mittel oder Sauerstoff (siehe Sauerstofftherapie) zugesetzt werden.

 

Diese Therapie kann Anwendung finden bei:

* Allen Erkrankungen der Schleimhäute, wie z.B. Heuschnupfen und Asthma
* Erkrankungen der Harnwege
* Bei allen Hauterkrankungen, wie z.B. Akne, Neurodermitis, Ekzemen
* Häufiger Infektionsanfälligkeit
* Migräne

Bevor diese Therapieform zum Einsatz kommt, bedarf es einer gründlichen Untersuchung und Abwägung verschiedenster Belastungen des Patienten.

Kleinkindern und Kindern ist eine solche Therapieform häufig nicht angenehm. Daher wird ihnen nur 1 Tropfen Blut aus der Fingerbeere entnommen. Dieses wird dann zu einer Eigenblutnosode in bestimmten Potenzierungen verschüttelt und zur oralen Einnahme weiter verarbeitet. Diese Eigenblutnosoden können nun als Tropfen nach einem vorgegebenen Plan zu Hause eingenommen werden.

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