• Naturheilpraxis Blankenese - Funktionielle Medizin Homöopathie Bioresonanztherapie Phytotherapie Praxis

Magnesium-Sauerstoff-Therapie

Die Magnesium-Sauerstoff-Therapie ist eine Behandlung, bei der dem Körper gezielt Magnesium und Sauerstoff zugeführt werden. Diese Kombination kann dabei helfen, die kleinen Blutgefäße im Körper besser zu durchbluten – man spricht auch von einer Verbesserung der Mikrozirkulation. Dadurch werden Zellen und Gewebe besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, was zum Beispiel bei Müdigkeit, Stress oder bestimmten Erkrankungen unterstützend wirken kann.

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Sie kann z. B. bei folgenden Erkrankungen angewendet werden

• Long-/Post-COVID- und Post-VAC (Impffolge)-Erkrankungen
• Chronisches fatique Syndrom (ME/CFS)
• Chronische Erschöpfung
• Migräne, Kopfschmerzen
• Gefäßerkrankungen
• Nervenschmerzen
• Neurologische Krankheitsbilder
• Erkrankungen der Mitochondrien
• Durchblutungsstörungen
• Alzheimer Demenz
• Tinnitus
• Angina pectoris
• nicht heilende Ulcera der Beine
• diabetische Mikrogefäßerkrankungen

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Wirkung der Magnesium-Sauerstoff-Therapie:

Die Magnesium-Sauerstoff-Therapie beruht auf wichtigen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die am Max-Planck-Institut für Systemphysiologie in Dortmund gewonnen wurden. Dort hat Frau Prof. Dr. med. Leniger-Follert herausgefunden, warum sich kleinste Blutgefäße (sogenannte Mikrogefäße) bei bestimmten Krankheiten verengen – also enger werden. Diese Verengung kann die Durchblutung und damit die Versorgung der Organe mit Sauerstoff stark beeinträchtigen.

Die Forscherin entdeckte außerdem, dass Magnesium-Ionen (also elektrisch geladene Teilchen des Magnesiums) helfen können, diesen Zustand zu verbessern. Die Ionen wirken direkt an den Muskelzellen der Gefäßwände, wo sie eine gestörte elektrische Ladungsverteilung wieder ins Gleichgewicht bringen. Dadurch kommt es zur sogenannten Hyperpolarisation, einem Zustand, bei dem sich die Muskelzellen entspannen. Die Folge: Die kleinen Blutgefäße weiten sich sofort, und das Blut kann wieder besser fließen.

Diese kleinen Gefäße sind sehr wichtig, weil sie darüber entscheiden, wie viel Blut – und damit auch wie viel Sauerstoff – in die Organe gelangt. Nur wenn die Zellen genug Sauerstoff bekommen, können sie ihre Aufgaben im Körper richtig erfüllen.

Auf Basis der Forschungsergebnisse lässt sich genau berechnen, wie viel Magnesium in einer Therapie-Sitzung verabreicht werden muss. Die Therapie ist sehr wirkungsvoll und vergleichsweise kostengünstig. Je nach Erkrankung und deren Schwere sind aber bis zu 30 Sitzungen nötig, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

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Fazit

Die Magnesium-Sauerstoff-Therapie ist eine wissenschaftlich fundierte und gut verträgliche Methode zur Verbesserung der Durchblutung in den kleinsten Blutgefäßen. Durch die gezielte Gabe von Magnesium-Ionen werden verengte Mikrogefäße entspannt und die Sauerstoffversorgung der Organe nachhaltig verbessert. Die Therapie ist nicht nur effektiv, sondern auch kostengünstig – besonders bei chronischen Beschwerden oder Durchblutungsstörungen kann sie eine sinnvolle Unterstützung darstellen.

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